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Brille gespart – Magenschmerzen geheilt

Autorin:

Monika Wiermann

Ziegelfeldstraße 29

84329 Wurmannsquick

Tel. 08725-967411

info [at] jona-mo [Punkt] de

www.gott-in-dir.de

www.playshops.de

www.die-methode-dorn.de

www.jona-mo.de

Ein Dank an die Methode Dorn und ihren Er-Finder

Heute möchte ich Ihnen, lieber Leser des Dorn-Forums, von unseren persönlichen Erfahrungen berichten, die nicht nur uns in Erstaunen versetzten. Die Teilnehmer unserer Vorträge schauen uns immer wieder mit großen Augen an, wenn wir davon berichten.

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Im April 1999, unmittelbar nach unserem ersten Kurs bei Dieter Dorn, staunte ich über die plötzliche Sehkraft meines Mannes Peter. Wir fuhren fröhlich heim, noch voll von all den Ein„drücken“, die wir an diesem Wochenende gesammelt hatten.

Da begann Peter mir weit entfernte Schilder vorzulesen, deren Schrift selbst ich nicht erkennen konnte. Bis dahin war es immer umgekehrt gewesen. „Seltsam“, dachte ich ...

Als wir darüber rätselten, woher diese Spontanheilung wohl kommen könne, wurde uns bewusst, dass Peters Halswirbel C 2 gerade gerückt worden war – dieser Wirbel, der sich anfangs so strikt geweigert hatte, an seinen Platz zu gehen. Anscheinend war er seit Jahren gewohnt, verschoben zu verharren und er sah keinen Grund, seinen Platz zu verlassen. Erst am Ende des Kurses zeigte er Bereitschaft zur Veränderung. Nun stand der Wirbel gerade – und Peters Kurzsichtigkeit war behoben.

Zum Glück hatten wir den schon lange geplanten Besuch beim Optiker immer wieder verschoben – und nun konnte Peter sich das Geld für die Brille sparen. Bis heute übrigens!

Mein eigenes Beispiel ist nicht weniger verblüffend, denn es löste ein jahreslanges medizinisches Rätsel.

Immer wieder plagten mich unerträgliche Magenschmerzen, die ohne ersichtlichen Grund plötzlich da waren. Ich ernährte mich doch gesund, ärgerte mich äußerst selten – woher also sollten diese Schmerzen kommen? Das einzige, was mir damals schon auffiel, war, dass Wärme im Rücken – und nicht auf dem Bauch – eine Linderung brachte.

Bei unserem Dorn-Kurs stellte sich dann heraus, dass beim gegenseitigen praktischen Üben niemand in der Lage war, meine fehlstehenden Brustwirbel TH 6 und TH7 wieder an ihren natürlichen Platz zu befördern. Der einzige, der es dann doch schaffte, war Dieter Dorn persönlich. Auf meinen ausdrücklichen Wunsch hin durfte er etwas mehr Kraft anwenden als üblich, denn diese hartnäckige Blockade wollte ich endlich gelöst haben.

Aufgefallen war mir danach zuerst nur, dass ich mich freier bewegen konnte. Mir klingt noch ein Spruch der Ärzte im Ohr, der mir seit meiner Jugendzeit ewig vorgebetet wurde: „Ihre Skoliose lässt sich nicht beheben. Damit müssen Sie leben.“ Das glaubte ich bis zu meiner Bekanntschaft mit Dieter Dorn auch.

Mit diesem Erfolgsgefühl, durch den Dorn-Kurs den bisherigen Meinungen ein Schnippchen geschlagen zu haben, fuhr ich nun heim – mit einer geraden Wirbelsäule. Eigentlich war ich ja nur mitgefahren, um meinem Peter zu Hilfe eilen zu können, wenn ihn mal wieder der Hexenschuss plagte. Dass meine Begeisterung für die Dorn-Methode so große Wellen schlagen würde, wie ich es an diesem Wochenende erlebte, hätte ich mir vorher nicht träumen lassen. Die Bestätigung durch Dieter, ich hätte das Händchen für die Methode, und seine gleichzeitigen Einladung zum Praktikum in seine Küche (in der er damals die Hilfesuchenden aus der Umgebung behandelte) waren schon so etwas wie ein persönlicher Orden für mich.

Wochen später tauchten meine Magenschmerzen wieder auf. Nach dem Studium des Buches Die Methode Dorn von Gerda Flemming (die übrigens damals auch nur mit ihrem Mann mitgefahren war) suchte ich dieses Mal die Ursachen woanders als in meinem „Vor-Dorn-Leben“. Gesagt, getan – Peter schaute sich meine Wirbelsäule an. Tatsächlich, mein Verdacht bestätigte sich: Die besagten beiden Wirbel hatten mal wieder ihren Platz verlassen und warteten förmlich darauf, sich zurückbewegen zu lassen.

Das Resultat wird sich nun jeder denken können. Ja, richtig! Innerhalb der nächsten zehn Minuten waren meine Magenschmerzen wie weggeblasen. Und seitdem habe ich dieses Problem immer mit diesem einfachen Trick wieder beseitigen können.

Wie gut, dass es die Methode Dorn gibt – Dieter Dorn sei Dank!