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Erfahrungsbericht einer Patientin:
Meine erste Begegnung mit der Dorn-Methode und Breuss-Massage

Übermittelt von:

Michael Rau

Heilpraktiker

Natural Spinal Care®
Ausbil­dungs­zentrum für Wirbel­säulen­therapie nach Breuß und Dorn & alles für die Therapien nach Rudolf Breuß und Dieter Dorn

Römerstr. 56

76448 Durmersheim

Tel.: 07245/93719 -5

Fax: 07245/93719 -4

www.breuss-dorn-shop.de

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Ende November 2008 hatte ich nach einer ungeschickten Bewegung bei der Gartenarbeit und Arbeit im Wind mit verschwitztem T-Shirt abends Schmerzen, wenn ich nach dem Sitzen aufstehen wollte.

Nachts im Liegen zog es leicht in der rechten Hüfte und im rechten unteren Rumpf hatte ich wie leichte Bauchschmerzen.

Bald zogen sich die Schmerzen dann auch ins rechte Bein hinunter, meistens tat mir die Wade weh und es zog sich hinunter bis zu den Zehen. Durch leichte Rückengymnastik konnte ich es für kurze Zeit etwas lockern, aber beim Gehen und Stehen "rastete" der Schmerz sofort wieder heftig ein, es fühlte sich dann an, als hätte sich im Lendenwirbelbereich und in der Hüfte etwas gewaltig eingeklemmt.

Solange ich jedoch in Bewegung blieb, konnte ich die Schmerzen einigermaßen ertragen, doch nachts plagten sie mich dann umso mehr und ich war nach mehreren schlaflosen Stunden immer heilfroh, wenn ich wieder aus dem Bett "krabbeln" konnte. Und so war es auch tatsächlich: ich brauchte mehrere Minuten, bis ich über die Seite aus dem Bett auf die Knie kam und dann erst aufstehen konnte. In den kommenden Tagen kam ich mir auch immer etwas "schief" vor, die Schmerzen in der Leiste und in der Hüfte verstärkten sich, auch die Waden-Schmerzen und das Gefühl der tauben Zehen.

Von Nacht zu Nacht hatte ich das Gefühl, dass sich die Schmerzen immer mehr verschlimmerten, ich verkrampfte mich auch immer mehr und versuchte die komischsten Schonhaltungen einzunehmen. Auch Besuche beim Arzt, Spritzen und Gymnastik halfen mir nicht.

Nach zwei Wochen konnte ich kaum mehr laufen und wirklich nur unter höllischen Schmerzen sitzen und liegen. Zur Toilette bewegte ich mich schließlich nur noch im "Vierfüßler-Stand" und mein Mann musste mir dann aufhelfen. Er hatte extra Urlaub genommen, weil ich keinerlei Arbeiten übernehmen konnte, nur liegend den Kindern bei den Hausaufgaben helfen. Es war, als klemmte mir jemand einen Nerv mit der Kneifzange ein, sobald ich auf meinen rechten Fuß stehen wollte. Auch im Liegen war es so.

Auf Empfehlung eines Kollegen suchten wir einen Osteopathen auf, der mir durch seine Behandlung zwar zur Linderung der Schmerzen verhelfen konnte, aber sobald ich wieder auf den Füssen war, wurde der Nerv wieder eingeklemmt.

"Hier kann nur noch die Dorn-Methode helfen", sagte der Osteopath bereits nach seiner zweiten Behandlung und rief einen befreundeten Heilpraktiker an. Er machte sofort einen Termin fest. Gleich am nächsten Morgen fuhren wir nach Durmersheim - ich bäuchlings im Auto liegend, weil ich die Schmerzen anders nicht ertragen konnte - und >>> ich kann normal sehr, sehr viel wegstecken !!!

Nach 2 Stunden (Anamnese + Behandlung) konnte ich alleine aufstehen und laufen - und wieder normal im Auto sitzend mit nach Hause fahren. Die wochenlang verkrampften Muskeln taten zwar noch etwas weh, aber der Nerv war frei und die beklemmenden höllischen Schmerzen waren WEG !!! Wir konnten es kaum fassen ! Nach drei Wochen schlafloser Nächte konnte ich die erste Nacht wieder tief und fest schlafen. Am nächsten Morgen haben wir sogar verschlafen, sodass die Kinder fast zu spät zur Schule kamen.

Mario und ich weinten und lachten gleichzeitig vor Erleichterung. Nach zwei weiteren Behandlungen hatte ich nur noch einen leichten Muskelkater und kurze Zeit danach und bis heute bin ich absolut beschwerdefrei !

Es kommt ab und zu natürlich vor, dass ich mal wieder zu schwere Lasten trage, oder zu viel im Garten arbeite und dann Abends etwas "lahm" bin, aber hier können wir uns seit 2009 selbst helfen:

Mein Mann und ich haben nämlich bei Michael Rau in Durmersheim am Grund- und Aufbau-Seminar "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuss" teilgenommen und wenden seither die Breuss-Massage und Dorn-Methode bei den kleinsten Anzeichen von Beschwerden einfach gegenseitig an. Dadurch kommt es nicht wieder zu solch massiven Problemen, da wir sie im Vorfeld schon abfangen können.

Wir sind sogar eine typische Familie, die danach lebt, wie es von Dieter Dorn vorgesehen ist: "In jeder Familie sollte es einen Anwender geben". Denn auch unsere Kinder lieben bereits die Breuss-Massage nach einem anstrengenden Sport-Unterricht, oder kennen bereits die beeindruckenden Erfolge einer Dorn-Therapie.

Vielen Dank an Michael Rau für seine große Hilfe, an Dieter Dorn und Rudolf Breuss für diesen Segen den sie uns durch ihre Hände und ihre Methoden geschenkt haben. Und ich danke Gott, dass er uns immer zur richtigen Zeit die richtigen Menschen zur Seite stellt. !!!

Simone B. + Familie