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Meine Erfahrungen mit der Methode Dorn

Autorin:

Rosmarie Wallner

Heilmasseurin

Teglweg 2

A 5723 Uttendorf

Tel. (+43) (0)6563-8692

Österreich

wallner.teglbauer [at] aon [Punkt] at

www.teglbauer.at

www.rosmariewallner.at

Alles im Leben fällt einem zu, so auch mir die Methode nach Dorn. Ich bin Heilmasseurin, und als ich einmal einer Kundin sehr gut helfen konnte, gab sie mir als Geschenk das Dorn-Büchlein von Herrn Fleig, mit der Bemerkung, dass ich die Dorn-Methode gut könne, doch ein wenig anders mache. Ich hatte nie von einer Dorn-Methode gehört. Nun, sehr neugierig, verschlang ich das Büchlein und war fasziniert, wie nett sich Herr Fleig auszudrücken vermochte. In seiner Art zu schreiben spürte ich auch irgendwie etwas wie bei den Silva-Mind-Schulungen.

Die Beinlängenkorrektur hatte ich bisher mit der Tuina Technik gemacht, wobei ich halt die Arbeit machte, nicht der Patient. Doch die Idee, die Patienten selbständig zu machen, ihnen ein Werkzeug mitgeben zu können, das so einfach funktioniert, gefiel mir derart, dass ich begann, die Methode nach Dorn und Breuß umzusetzen. Zuerst besuchte ich zwei Kurse bei Dr. Graulich, und später fuhr ich zu Dieter Dorn. Er sagte mir:

„Madl, hasch a guats Handl, muscht weiter machen. Es isch deine christliche Pflicht, zu helfa, wenn du weisch, wie es funktioniera kann.“

Und diese Worte gaben mir viel Mut. Ich, ließ mich immer von oben führen, konnte dankbar den meisten Menschen helfen. Es geht immer um die Ganzheit, um Körper, Seele und Geist. Das weiß eh jeder, doch damals war es noch nicht so kombinierbar und auch heute leider in vielen medizinischen Bereichen noch nicht. Dieter kann den Menschen dort auffangen, wo er gerade mit seinem Bewusstsein und seinen Problemen steht, und mit froher Laune und gutem Mut gelingt es ihm, die Menschen aufzurichten. Aufrichtig sein, lässt aufrichten, ist auch eine Aussage von ihm.

Ich möchte dem Dieter mit diesem Schreiben einfach danken. Auch den vielen Patienten, die diese Methode in ihrer Familie aufgenommen und verbreitet haben. All diejenigen sind viel selbständiger in allen Lebenslagen geworden.

Ich mache die Statik bei jedem Patienten, egal mit welchen Problemen er kommt, in christlicher Nächstenliebe, denn die ärztliche Verordnung sieht anders aus. Dadurch habe ich auch bei Lymphdrainagen viel bessere Erfolge, wobei dabei auch noch die Meridiane berücksichtigt werden, die zum Staugebiet und von diesem weg verlaufen. Nach den Kriterien über Fülle und Leerezustände in den Meridianen, auch nach der Elementenlehre usw. Natürlich mit bestem Wissen und Gewissen um die Kontraindikationen. Der Körper zeigt die Fehlstellungen immer auf. Ob Ohrbefund oder Fußzonen, oder Gesicht, Hände, Segmente, man findet es von oben nach unten, von innen nach außen, von hinten nach vorne, immer den Ausgleich suchend. Ob energetisch, oder statisch, schuld ist immer die Gegenseite, und die ist oft sehr weit vom momentanen Schmerz, oder Problemgebiet entfernt und man hatte sicherlich früher schon am Ursachengebiet die Probleme.

Wer als Heilmasseur(in) die Statik nicht berücksichtigt, wird immer wieder rückfällige Patienten haben, denn das Becken ist unser Fundament, wie die Grundmauern eines Hauses. Natürlich sind auch bestimmte Arbeiten und Gewohnheiten daran schuld.

Gegnern der Methode Dorn, braucht man nur einmal in der eigenen Familie die Beinlängen ausgleichen und schon hat man gewonnen.

Bei einem Trauma heißt es: Pech! P-ause, E-is, C-ompression, und H-ochlagern. Ist der Bluterguss im Gewebe schon verklebt, dann heißt es auflösen, abdrainieren und ausleiten. Wobei das Pech (Harz) im wahrsten Sinne des Wortes schon seit alten Zeiten als Heilmittel verwendet wurde. Es gibt heute auch sehr gute Cremes und Salben, in denen verschiedene Harze verwendet werden. Also weiß man, warum man „Pech gehabt“ sagt. In meiner Kindheit wurde Harz vorbereitet, in Dosen aufbewahrt, bei Bedarf mit heißem Wasser erwärmt und auf Leinenstreifen geschmiert, auf einen Span gewickelt und diese Rolle wurde den Holzknechten mitgegeben, und als Pflaster wieder erwärmt und aufgeklebt oder umgewickelt. Es muss als Pflaster kleben. Bei Salben hat man halt Rindertalg, Bienenwachs usw. dazugemischt, so wurde es streichfähig als Einreibung.

Bei einem Unfall, oder bei einem Konfliktereignis entsteht energetisch gesehen eine Stagnation im Meridianfluss und ich möchte behaupten, auch im zuständigen Schädelhirnrelais. (Nachvollziehbar durch Rückführungen zur Erinnerung der Ereignisse)

(Auch mit anderen Beweisen nachvollziehbar, die im medizinischen Bereich noch weniger angenommen, ja tatsächlich mit allen Mitteln bekämpft werden. Dem gegenüber geht es der Methode nach Dorn und den Dorn-Therapeuten noch gut.)

Unbewusst arbeitet dieser Bereich nicht mehr harmonisch mit dem Körperteil, die Befehle laufen unstimmig, disharmonisch und verlangsamt ab. So entstehen die Krankheiten, denn alles im Körper schwingt mit seiner, von Natur aus geplanten Frequenz. Hat ein Körperteil diese nicht zur Verfügung ist es wie auf der Erde auch. Es wachsen Lebewesen, die dort normal nicht so gedeihen, es wird dort etwas angeschwemmt, es entsteht ein eigenes Bild. Sie bebt auch, um sich ins Lot zu schütteln, sie speit aus, wenn der Druck zu stark wird, sie gleicht den Grundwasserspiegel aus. Aber das gelingt nicht, wenn Barrikaden, ( Straßen, Häuser, Dämme, usw.) gemacht werden. Bei uns sind das oft Gürtel, enge Hosen, ungleich wärmende Bekleidung. Oft die Beine kühl, oben dicke Pullis. Vergleiche einen Gartenschlauch mit den Gefäßen. Wie biegsam ist er, wenn der Schlauch in der Sonne liegt, und wie steif er im Schatten ist. Gefäße ziehen sich dort auch zusammen, wo es kälter ist, dehnen sich bei Wärme aus. Nun sollte man so handeln, wie man es braucht, um eine harmonische Wärme im Körper zu verbreiten.

Kneipp: Wo es brennt, da lösche, wo es kalt ist, da mach warm.

So muss sich das Blut durch ganz verschiedene Bedingungen bewegen.

Vergleiche die Lymphe mit dem Grundwasserspiegel. Will man wirklich den Lymphfluß absperren, wenn man enge Gürtel, Hosen, BHs usw. trägt? Ist einem das überhaupt bewusst? Weiß man, dass die Lymphdynamik von der Muskelbewegung abhängt, dann wundert man sich eh, wie der Körper überhaupt bei so vielen Arbeiten im Sitzen und Stehen zurecht kommt. Wie oft ist bei Frauen gerade an den Schultern ein strammer BH der Hauptgrund der Energiestörung. Vom Schmuck will ich erst gar nicht anfangen, von allen modernen Verstümmelungen erst gar nicht sprechen. Der größte Hammer sind wohl die Fettabsaugungen. Blutergüsse werden ignoriert, die lange eine Störung im Lymph- u. Blutfluss und in der Bewegung der Muskeln und Gelenke verursachen. Ich sah schon Löcher, die durch Blutergüsse entstanden, die operativ entfernt werden mussten. Die meisten Patienten mussten eine Hauttransplantation bekommen. So auch bei hartnäckigen Ulcusproblemen. Wie ging es früher gut, denn es gab die Egel, die das in ein paar Stunden regeln konnten. Heute könnte man zeitlich bald und vorerst mit manuellen Lymphdrainagen helfen. Wenn eine OP von Nöten wird, sind wir den Chirurgen sehr dankbar.

Starke Probleme mit Blutergüssen entstehen auch bei Schienbeinverletzungen. Es blutet oft bis in die Zehenzwischenräume, was später am Fuß Probleme ergibt, dessen Ursache oft nicht gefunden wird. Man kann dann eine meist etwas gelbliche Färbung am Fuß sehen. In solchen Fällen gilt überhaupt oft, dass im Verlauf der Muskelfaszien bis in die Sehnenübergänge noch lange Verdickungen abzudrainieren sind. Gerade diese verursachen Schmerzen wegen Mangel oder Fülle an Energie und stören den harmonischen Bewegungsablauf.

Die Krankenkasse bezahlt so später für neue Symptome, z. B. Tibia beim Fuß, die Röntgenbilder, statt nach dem Unfall das Geld für Lymphdrainagen zur Verfügung zu stellen.

Und jetzt kommt es noch dicker: Ich behaupte einfach, denn das ist so , dass jedes Trauma an den Extremitäten auch eine Fehlstellung an der Wirbelsäule ergibt. Wo soll die durch den Aufprall so plötzlich falsch verteilte Energie denn hin? Sie wirbelt sich in die Wirbel des betroffenen Segmentes! Freilich entsteht die Fehlstellung auch durch die Schonhaltung, doch dann durch Verspannungen und nicht durch Wirbelblockaden, durch die ja eben auch wiederum die Verspannungen kommen. Dieter sagt, die Muskeln müssen ja dagegen ankämpfen, damit es nicht noch weiter verrutscht. Wobei sie dann so richtig an den Sehnenansätzen verdicken, verkleben und steinhart werden und Durchtrittsstellen der Nerven ständig klemmen wie Zangen.

Bei der HWS sind es viele Muskeln, die einen ständigen Schmerz oder ein taubes Gefühl hervorrufen. Je nachdem, ob es einen Schmerz- oder einen Gefühlsnerv erwischt. Dasselbe ist ja im Buch von Dr. Graulich beim Ischiasproblem sehr gut verdeutlicht.

Leider verschreibt man immer nur Teilmassagen, obwohl man sicherlich auch einmal im Studium die Muskeln gelernt hat. Sind die Beine ungleich, betrifft es die Seitenachse, (sagitale Achse) so verkürzt auf der Seite des längeren Beines auch der M. iliocostalis, der bis in den Schulterbereich zieht, dann noch der Muskel, der seitlich außen über den Oberschenkel bis zum Knie zieht. ( M. traktus iliotibialis ) Der verzieht dann wiederum das Knie, dadurch verzieht sich das Sprunggelenk. Mei, warum dann die Schulter, und den Nacken? Ja, ist doch klar, weil die WBS ja alles im Zickzack nach oben ausgleicht und sowohl in den Lordosen, als auch in den Kyphosen immer eine Gegenlenkung verlangen. Somit immer im Gegenspiel die verkürzten Muskeln.

Bei Schulterschmerzen ist oft die WBS, das ACG und das SCG und die Achsel unstimmig und somit auch alle Armgelenke. Die betroffenen Meridiane suche sich jeder aus den Tafeln, wenn er es noch nicht auswendig weiß.

Wie soll das ein Krankenkassenverrechnungsteam wissen? Wenn sich der Arzt keine Gedanken darüber macht, und gutmeinend einfach mal zur Entspannung, wenn überhaupt eine Teilmassage verordnet. Oft werden Schmerzen bis in den Arm von Blockaden im Lendenbereich verursacht. Siehe Muskeltafel (auch M. trapezius usw.). WBS-Blockaden besonders bis zu Th 12 sogar, lösen sich oft mit einer Wirbelkorrektur so weit unten.

Betrachtet man all das wieder in der transversalen Achse, hat man das gleiche Spiel von unten nach oben, und in der longitudinalen Achse ist es gravierend mit den konvex und konkaven Verdrehungen. Somit ist das Becken möglich in allen 3 Achsen verwrungen, sind die ISG schon fix blockiert, oder nur eines, dann guten Morgen liebe Sorgen.

Verwringungen in der Längsachse sind oft an der Leiste sehr verklemmend, was bis zu Stauzonen führen kann, die ein großes Rätsel offen lassen. Solche Leute landen zur Genüge in meiner Praxis. ( Dies ist auch mit der Grund bei Ulcus cruris. Natürlich bei Krämpfen an den Beinen, die mit Magnesiumbomben auch nicht besser werden. Lymphdrainagen helfen schneller, anhaltender, wenn die Achse geregelt ist. Transversale Achsenprobleme äußern sich oft an starken Fersenschmerzen beim Auftreten und machen auch zusätzlich eine Beinlängenverlängerung auf der Seite des Rückschrittes. ( spürbar am Sitzbeinhöcker ) Die Dornmethode beginnt dabei auf der Gegenseite am, dort erhöhten Grübchen oberhalb des Kreuzbeines. Also kommt es beim Massagebefund immer darauf an, mit welcher Methode ich vorgehen will, muss, oder kann. Es gibt eben viele Wege, die zum Ziel führen, viele Methoden, doch die einzige, die auch dem Laien zugänglich, leichter verständlich und selber machbar ist, hilft zur Selbständigkeit, und das ist die Methode nach Dorn.

Ich werde nie nach Rom finden, wenn ich keine Landkarte habe. Also werde ich mir eine solche besorgen, weil sie es gibt und nicht nur behaupten, dass Rom so und so weit entfernt ist.

Diagnosen sind sehr wichtig, damit der Patient weiß was er hat. Doch es reicht nicht, wenn er weiß, dass sein linker Fuß 1,7 mm länger ist und davon seine Rückenschmerzen kommen können. Auch eine Einlage führt nicht zum Ziel. Sie ist nachher noch sehr wichtig, denn ein guter Orthopäde oder orthopädischer Schuster weiß sehr genau wie er die Druckdisharmonien ausgleichen kann.

Umgeht man all die vorher beschriebenen Dinge, macht nur einen Muskelaufbau, oder eine physikalische Therapie, wird der Patient entweder gar nicht mehr hingehen, weil ihm die Bewegungen durch die entstandenen Verklebungen zu weh tun, oder weil er keinen Termin bekommt, ehe seine Schmerzen eh besser werden, dann ist die Ursache nicht behoben. Dies ist mit ein Grund, warum bei der Methode Dorn so eine Nachfrage um die Therapeuten ist. Physiotherapie ist äußerst wichtig, wird auch in China sehr hoch geschätzt, doch vorher wird mit chinesischen Techniken alles gemacht, um die Verklebungen und Fehlstellungen aufzuheben. Akupunktur ist auch wieder ein Teil davon und wird nicht wie im Westen als alleinige Therapieserie eingesetzt. Dies zur Info, weil ich immer über Teile der chinesischen Medizin befragt werde. Auch wir im Westen haben wunderbare Entstauungstechniken. Doch im An Mo und Tui na hat man andere Voraussetzungen, eine andere Sicht der Dinge und eine Palette an Möglichkeiten, die in sanfter Bewegung ablaufen, und eine sehr wirksame Entstauung ermöglichen. Doch diese hier als Krankenmassage einzusetzen ist man schon von den Verordnungen her eingeschränkt, wenn man den Patienten nicht durchgehend selber behandeln kann. Leider! Wie sollte der Arzt so was verschreiben, wenn er es nicht kennt? Dasselbe wie bei der Methode nach Dorn. Dieses Thema weiß eh jeder, drum Vertrauen aufbauen!

Die Breuß Massage ist wunderbar auch in der Familienselbsthilfe. In der Praxis habe ich viele Techniken, auch die APM.

Wenn in der Natur ein Graben zu ziehen ist, der eine bestimmte Linie haben soll, dann wird man auch nicht nur dort und da ein Loch graben, sondern den ganzen Verlauf des Flussbettes darauf vorbereiten. Oft muss man eben auch umleiten, wenn dort gerade die Gegebenheiten nicht so schnell zu regeln sind. Wenn man nur ein Loch gräbt, das Wasser dort mal heraussprudeln lässt, verteilt man das Wasser und weiß nicht so recht, wo es dann wieder hin kommt. Bei APM ( Akupunkturmassage ) mit Stäbchen werden bewusst Gräbchen gezogen, um die Energie anders zu lenken, doch es entstehen oft durch die Aktionen gesetzte, sehr große, meist gewünschte Reaktionen. Ob dem Patienten der Schmerz so passt, ist ein anderes Kapitel. Doch den hat er auch beim Schröpfen, was ja auch wieder eine neue Verletzung macht, um den Körper aus seiner Stagnation zu rütteln und ihn dazu zwingt, dort eben auch wieder noch mit das alte Problem abzutransportieren. Obwohl das mit einer BGM, das heißt Bindegewebsmassagetechnik, oder dem Tui na untergeordneten Technik gut gelingt. Dies ist gut, wenn man wenig Gelegenheit bekommt, den Patienten zu Be- handeln. Der Körper hat in den Zwischenzeiten zu tun.

Also, wieder im Vergleich, hebt man gleich die gröbsten Steine ( Blockaden an den Wirbeln und Gelenken ) heraus, kann die Energie gut durchfließen. Doch wenn in der Natur im Boden irgendwo der Untergrund durchlässig ist, versickert das Wasser und kommt auch nicht am Ziel an. Also muss man vergleichbar immer auch auf die Gegebenheiten im Gewebe, im Darm, in den Gefäßen besonders Organen und Herz achten, alles hinterfragen, hören, sehen, fühlen, um nicht einen Überschuss dort hin zu jagen, wo man ihn am wenigsten brauchen kann.

Dazu ist die chinesische Sprache auch sehr gut, sie hat die Punkte wie Stützpunkte in einer großen Staatsregierung und für die Elementelehre eingeteilt. Die Westler verstanden das nur blumig, kitschig, und alles wurde verpönt, wie auch jede Kultur, die viel mehr wusste, als wir in dieser Hinsicht. Leider! Schämt Ihr Euch auch über diese Taten? Ich schon. Traurig ist es, wenn man all diese Zusammenhänge in fremden Kulturen suchen muss. Schon die Kelten hatten viel Ahnung von Kraftplätzen, also Energie. Wo stehen die Kirchen? Was meinte der Pfarrer, wenn er uns lehrte, 3 x auf das Brustbein zu klopfen? Meine Schuld, meine Schuld, meine übergroße Schuld. Was ist unter dem Brustbein daheim? Die Thymusdrüse. Was hat sie für eine Aufgabe? Was tun die T Lymphozyten? Erkennungszellen, die mehr Intelligenz haben, was zu uns gehört und was nicht, als wir selber, denn wir erkennen keine Krankheit schon vor sie uns richtig mies macht. Was habe ich denn? Ist der Arzt ein Hellseher? Was fehlt mir denn? Liebe, Nahrung, Mineralstoffe, ein guter Arbeitsplatz, Geld, ein Heim? Was trage ich denn? Trage ich etwas nach? Man hat für alles Medikamente, zum Teil wirklich wichtige. Ja, wirklich! Aber wie kann man einen Menschen einstellen, der jeden Tag einige Nahrung aufnimmt, die entweder den Blutdruck erhöhen kann, oder erniedrigen, der sich unharmonisch, den Körper ungleich wärmend anzieht, der sich aufregt, anstrengt, immer verschiedenen Belastungen ausgesetzt ist. Einen Vergaser kann ich einstellen. Jegliche Medikation ist ein Experiment!

Kneipp ließ die Menschen arbeiten, schwitzen, Wasser trinken, Wassertreten, er arbeitete mit Wärme, Kälte, so wie er es brauchte und mit Kräuter und seine Nahrungsempfehlungen sind nicht am heutigen Stand, wo es Bücher gibt, die sich allemal widersprechen. Wo ist das Rezept, das jeden hilft? Es gibt den Berger mit der Rohkosttherapie, der vielen Krebspatienten hilft. Ja, so was wäre in der Ernährung der 5 Elemente erst gar nicht erdenkbar. Nur Rohkost, so viel Kälte. Also wieder ein Widerspruch.

So kann man von der Dornmethode in alle Bereiche kommen, was ja viele der Therapeuten berücksichtigen.

Die WHO weiß, dass Gesundheit von all den Komponenten abhängig ist. Warum nicht die Krankenkasse? Es würde ihnen viel Geld sparen. Also ist es in Zukunft Not wendig, sich um all diese Dinge zu kümmern.

Früher verstoßen, verhöhnt, redet und tut jeder mit chinesischen Methoden. Meridiane kannte man vom Globus. Ich würde es so sehen, wie die Gitternetze der Erdstrahlen. Wir sind ein kleines Universum, auch die Erde, alles kommt vom All und das All ist in Allem. So haben wir auch ein Rastersystem, ein Gitternetz, das fähig ist, die kosmische und die irdische Energie aufzunehmen und abzustrahlen. Jede Zelle hat ihr Kraftwerk, also ihre eigene Abstrahlung, und das in Summe ergibt mit den Gedanken, die als Energiebündel abgestrahlt werden ein riesiges Bündel, ja oft im negativen Thema eine Wolke, in die man nicht gerne, oder im positiven Sinn einfach zu gerne eintaucht. Guten Morgen! Ich habe gerade auch geträumt, ins Narrenkastl geschaut, doch es ist so. Was wird eine kranke Leber abstrahlen? Oder ein anderes Körperteil, das krank ist. Es wird sich vom Gegenüber die Frequenzen holen, die gerade zur Verfügung stehen. Alles gleicht sich aus, wie der Grundwasserspiegel.

Nun sind die Meridiane, die unsichtbare Summe von Punkten, die zur gedachten Linien werden, auf einmal leichter zu verstehen. Sie sind an Kreuzungspunkten von Nerven, Muskeln, oder Gefäßen. Ihr Zustand ist fühlbar. Ist ein Punkt in Fülle, spürt man ihn fast wie einen Knopf, als erhöhtes Hügelchen, oder eine Verklebung. Ist ein Punkt in einem Leerezustand, wird man ein wenig eintauchen wie in ein Grübchen. Dazu braucht man Gefühl und Gespür, und das bekommt man im Tun. Man braucht keine Rezeptpunkte, die, wenn sie gerade doch nicht passen, noch Schaden anrichten können. Nadeln wirken nicht nur anregend, sondern ich behaupte es so wie es sicher ist, als Antennen. Das Radio spielt auch reiner, wenn man eine solche zur Verfügung hat, und wenn es auch nur ein Draht ist. Haare wirken oft auch wie Antennen und Schwermetallbelastungen sowieso. Schmuck und Handys und so weiter mag sich jeder selber denken, was er mag.

Die Chinesen wussten sicher warum sie Silber- und Goldnadeln nahmen. Silber ist dem Yin und Gold dem Yang zugeordnet. Silber wirkt ableitend, Gold tonisierend. Gold ist der Sonne zugeordnet, Silber dem Mond. Wie nun, die Sonne ist weiblich, komisch, Sonnenschein ist herrlich. Herr ist doch Mann, ist Yang. Es kommt immer auf die richtige individuelle Betrachtung an. Es kann auch eine Frau herrlich verrückt sein, und sich in einen herrlich, fraulichen, zärtlichen Mann verlieben. Herrlich! Yangster die mehr im Yin in der bewahrenden Phase stecken als im Heldentum, denn Helden sind meistens am Friedhof. Aber zurück zu den Chinesen. Im medizinischen Qi Gong lernt man die Energie in die Finger zu konzentrieren, jeder Gedanke, in Liebe für die Heilung die Hände aufzulegen, tut das auch. Also geht es immer um die Einschaltung der richtigen Frequenz im Tun. Energie ist überall, man braucht nicht die Eigene zu nehmen. Schlimm wird es für den Therapeuten nur, wenn er seine eigene irgendwo blockt. Also immer richtig stehen, richtig denken.

Von den chinesischen Meridianabläufen lässt sich dann alles wieder mit der Sicht des Qi, Energie- Blut- u. Lymphflusses erklären, was sich ja in der Sicht des cutivisceralen Reflexbogens anatomisch bis in die Stromversorgung des Körpers leicht nachvollziehen lässt. Das heißt, dass von der Haut (Cuitis) bis zum Organ (Viscera) immer ein Streifen um den Rippenbogen und teils in die Arme und Füße immer von einem Spinalnervenbündel versorgt wird. Also kann man umgekehrt von der Haut bis zum Organ therapieren, das heißt Reize setzen, Energie zuleiten, tonisieren, oder Energie ableiten, sedieren. In diese Schiene würden sich auch die Punkte vom Blasenmeridian mit der Verteilung der Energie am Grenzstrang erklärbar machen. Wichtig ist vorerst, dass man über die Reflexe und deren Umschaltung vom sympathischen ins parasympathische Nervensystem und umgekehrt und ihre sichtbaren Zeichen eine Ahnung hat, damit man weiß, was vorrangig ist und verändert werden sollte.

Wer sich mit Magnetismus und Wai Qi (Energiearbeit mit dem Wissen und der Technik der Akupunktur) beschäftigt, der geht natürlich auch noch in die Aura des Patienten ein, doch wer nur diese Techniken beherrscht, wird wieder froh um die Dornmethode sein, denn es ist nun einmal die einfachste und wirksamste Methode, in der Familie gegenseitig um eine gut funktionierende Statik zu sorgen. Wichtig sind die Techniken der Energiearbeit bei Kontraindikationen für Massage. Man hat immer eine Möglichkeit, etwas zu bewirken. Wie ein Reikimeister bei Entzündungen vorgeht, mag ihm selbst überlassen sein. Obgleich auch Reiki sehr heilsame Wirkung hat.

Nun zurück zur Statik:

Verglichen mit einem Auto, versteht ja auch Jeder, dass man die Reifen wuchten, die Lenkung und die Spur richtig einstellen muss, sonst gibt es Verdruss. Das Auto hat nur keine Ausstrahlung. Aber Abgase, die man dann auch nicht mehr sieht, und die doch sehr schädlich sein können. Ja, und wenn die Marder an den Kabeln nagen, könnte man auch verzagen. Es gibt in uns auch unsichtbare Nager, oft sogar nur ein schlechtes Gewissen, doch auch Würmer und Pilze, und so weiter, bleibt heiter.

Wenn bei uns die Gefäße und Nerven durch verkürzte, verdickte Muskeln geklemmt werden, haben sie es schwer hier auf Erden, wird das Leben verzwickt, werden die Gefäße dann auch tüchtig verkalkt und verdickt. Ausgeweitet, durch Schwellungen jeglichen Ursprunges ( Langes Stehen, Bienenstich, Prellungen, Entzündungen usw. ) können die rosenartigen Venenklappen dann nicht mehr schließen und lassen das Blut zurück, ein Lymphödem entsteht Stück für Stück. Und wenn es zwackt, und man ganz nackt, in der Dusche steht, alles beisst, weiß man was das heißt. Im Körper ist die Spannung so laut, alles was raus will, kommt durch die Haut. Die Schönheit kommt von Innen, auch für die Haut, also tut jeder gut, wenn er auf eine gute Ernährung schaut. Doch das allein ist wieder nicht genug getan, denn trotzdem kommt er ganz schräg voran. Sind es die schrägen Gedanken, die ihn verziehen? Ach hätte er doch früher schon verziehen, denn nun trägt er alles nach, die Last ist groß, ach die lässt er einfach los. Verzogen ist manches Kind, kein Wunder, wenn es später die Wirbel sind. In Liebe leben ist nicht leicht, wenn man das Bewusstsein zur selbstlosen Liebe noch nicht erreicht. Und können Experimente nicht Glücken, hat man in den Schultern das Zwacken und Zwicken, trägt man viel Last, man spürt oft nicht einmal dass man noch Manches hasst. Hoffentlich nicht sich selber verachtet, sich nicht verzeiht, da ist man vom Heil sein noch weit.

Ach ja, da ist es ja damals schief gelaufen, man stand immer schon mehr auf einem Bein. Wie sollte man da gerade und aufgerichtet sein? Die Fesseln verknackt, das Knie verrenkt, die Zukunft voll Angst, was wohl der Nachbar denkt. Immer das getan, was man so von Einem wollte, lange Nächte um die Ohren geschlagen, wenn man längst schlafen sollte. Komisch, das alles fällt einem dann zurück, wenn man Stück für Stück, die Wirbel hat verschoben, und die Ohren sausen und toben. Wenn man noch nicht so ganz taub, macht man sich aus dem Staub, lässt sich richtig einrenken, meint man kann dann richtig denken. Ist man auf der Flucht wird man immer mit demselben Thema heimgesucht. Man lässt lieber los und denkt, was hab ich blos. Leider ist dem nicht so, und man geht wieder nicht aufs Klo, oder rennt viel zu oft, hat man ja gehofft, das regelt sich von selber, und weh tut sie ja nicht, die Leber, die Nieren, man kann es ja noch mit Tee probieren, ach die soll sich mal nicht so benehmen, man kann sich am Wochenende doch auf dem Sofa bequemen, bei einem richtigen Thriller kämpft man mit, ist nachher gar nicht fit. Ja, an den Montagen, kann ich sagen, das Wochenende war schwer, denn da kommen die Meisten her. All die Emotionen ausgespielt, leider nicht den Kopf abgekühlt, nur den Körper, das Kreuz tut weh, oder alles vom Kopf bis zum Zeh, denn o weh, der Atlas steht schief in allen Achsen. Wie sollte man da noch geistig wachsen? Wunderbar, so eine Dorn Therapie, mir geht es gut, so wie nie. Bin ich jetzt frei, ein Tennisarm war ja auch dabei, der wurde tüchtig mittherapiert, wie toll, wie der Arm jetzt auch funktioniert. Ja, und beim Autofahren, ach, macht das Spaß, da sehe ich jetzt auch hinten wieder was, kann mich so richtig drehen, und brauch nicht nur in die Spiegel sehen. Und beim Rad fahren, da musste ich immer absteigen, um auch gut in die Kreuzungen zu sehen, ja mei, ich werde noch öfter zu Ihnen gehen. Bald hätte ich vergessen, letztes Mal, da hatten Sie mich gefragt, ob ich einmal aufs Steißbein gefallen sei, und nun bin ich auch da unten wieder so richtig frei. Und warum sind Sie auf die Idee gekommen? Sie hatten sich ja damals nur den Nacken vorgenommen? Ja, lieber Herr, wenn unten alles verlenkt, was denken Sie, was der Körper sich denkt? Wenn Sie mit dem Auto verlenken, werden sie auch gleich dagegen lenken. So macht es die Natur. Verfolgen Sie ihre Spur.

Man könnte immer weiter schreiben, alle Dinge anatomisch erklären. Immer findet man die Ganzheit, bis in die kleinste Zelle, immer ist ein Schuldiger zur Stelle. Der ist man eigentlich wirklich selber, meine Schuld, der Körper hat viel Geduld. Oft dauert es länger bis zur Genesung, hat man im Darm Verklebungen in stinkender Verwesung, oder einen faulen Zahn, der stellt so Manches an. Zu viel falsches gekaut, reingestopft, gegessen, das Wasser trinken vergessen, oder bewusst nicht getan, weil man nicht immer aufs Klo rennen kann, alles ist verstopft, viel behalten, all diese Dinge sind bekannt, allgemein so Brauch, den Patienten auch, doch hatten Sie sich das auch so zusammengereimt, in dieser Variation? Ich höre keinen Ton! Farbe bekennen ist nicht leicht, auch in den eigenen Spiegel schauen, dem inneren Heiler vertrauen. Vergleiche die Natur der Erde, wir haben 2 Drittel Wasser, wie sie und vieles mehr, und Blockaden sind für sie auch ein Malheur. Wasser brauchen unsere Verdauungszellen, sie stellen den pH-Wert ein, Wasser ist die beste Lösung, neutraler, billiger und klarer könnte keine sein. Wir wissen alles und bringen alles auf Vordermann und mit der Methode Dorn setzen wir dort an, wo man die Hauptblockaden lösen kann.

Herzliche Grüße an alle Kollegen und allen Lesern ein frohes Gelingen in der Lebensschule durch beobachten und lernen im Tun.